Zur Person

Thomas Altenburg hat zunächst Verwaltungswissenschaften in Berlin und später Wirtschafts- und Arbeitsrecht in Hagen studiert. Erste Praxis-Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit sammelte er in der Berliner Bezirksverwaltung. Seit 2003 ist er in einem Bundesministerium in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. 

Im Rahmen dieser Tätigkeit hat und hatte er es laufend mit den verschiedensten Kommunikationsdienstleistern und –maßnahmen zu tun. 

Er kennt deren Arbeitsweisen und Anforderungen, ihre Geschäftsmodelle und die relevanten Schnittstellen in diesem Bereich. Thomas Altenburg ist durch Berichte in der Fachpresse und durch eigene Aufsätze bekannt geworden. Darüber hinaus führt er regelmäßig Seminare und Schulungen durch und berät Auftraggeber und Agenturen zur Öffentlichkeitsarbeit.

Sein Buch „Kommunikation für Behörden und Verwaltung“ ist im UVK-Verlag erschienen und stellt ein Standardwerk für all jene dar, die sich mit regierungsamtlicher Öffentlichkeitsarbeit zum ersten Mal befassen oder ein spezifisches Detailproblem nachvollziehen wollen.

Aufgabenstellung

Wissenstransfer, Prozessoptimierung und gegenseitiges Verständnis sind die Grundlagen erfolgreicher regierungsamtlicher Öffentlichkeitsarbeit.

Thomas Altenburg hat es sich mit seinem "Fachbereich" zur Aufgabe gemacht diese Grundlagen zu vermitteln und so den vielfältigen Vorurteilen objektiv zu begegnen und die tatsächlichen Rahmenbedingungen anschaulich darzustellen.

Darüber hinaus soll ein kleiner Beitrag geleistet werden, bestehende und künftige Missverständnisse aufzulösen und eine effizientere Arbeitsweise für Behörden und Agenturen zu ermöglichen.

Grundlagen

Öffentlichkeitsarbeit ist eine vielfältiges Tätigkeitsfeld und wird von den Verantwortlichen wie Nutznießern  häufig mit Missverständnissen und Vorurteilen  in Verbindung gebracht. Dies wird besonders oft im Teilbereich der regierungsamtlichen Öffentlichkeitsarbeit zu beobachten sein.

Gerade hier kommen neben den wissenschaftlich kommunikativen Grundlagen noch politisch-administrative Zusammenhänge und verwaltungsspezifische Eigenheiten hinzu.

Doch nur sehr selten muss dieses komplexe Gesamtbild  zwangsläufig zu negativen Erscheinungen oder frustrierten Mitarbeitern und Bürgern führen. Mit Geduld, Fachwissen und einer Portion Kreativität werden eine zielorientierte Zusammenarbeit von Agenturen und Behörden möglich.